"Momentum"...?

Der Begriff beschreibt gut, wie "Physiotherapie" in der Praxis verstanden wird:


  • Englische Bezeichnung für «Impuls» oder «treibende Kraft».
    Wenn der Engländer davon spricht, dass etwas wieder «in Schwung kommt» oder «an Fahrt gewinnt », drückt er dies mit «to gain momentum» oder « to regain one’s momentum» aus.

  • Im Sport wird der Begriff häufig verwendet, wenn sich Vorteile verlagern, was zum Beispiel nach einem erzielten Tor oder sonst eines Ereignisses während eines Wettkampfes passiert.
    «Das Momentum hat gewechselt», «Jetzt hat die Mannschaft das Momentum auf Ihrer Seite»



Die erste Therapiesitzung ist ein erstes wichtiges Momentum. Es geht darum die Situation zu analysieren, Bedürfnisse und Therapieziele zu klären, Weichen zu stellen. 
Auch jede weitere Sitzung, Therapiemassnahme oder Interaktion kann ein weiteres wichtiges
Momentum im Rehabilitationsprozess sein. 

Unsere Therapiesitzungen sollen Momente sein, in denen gemeinsam an Fortschritten in der Genesung gearbeitet wird. Es werden Impulse gesetzt, die diesen Prozess im Alltag des Patienten weiter unterstützen.

Im Zentrum steht die Patientin/Der Patient. Ich behandle nicht «den Knie-Patienten» oder den «Rücken-Patienten», sondern nehmen den Menschen in seinem gesamten psychosozialen Kontext wahr.



Unser gemeinsames Ziel: Das
Momentum wieder auf unsere Seite zu holen!